Donnerstag, 17. Dezember 2015

Die Entscheidung

Weight Watchers wird es also. Ich spüre, dass ich so ganz ohne Hilfe nicht aus der Gewichtsfalle herauskomme. Weight Watchers erschien mir die langfristig gesehen beste Entscheidung zu sein, denn ich würde nicht die Disziplin aufbringen können, mein Normalgewicht von 85 kg über konventionelle Diäten zu erreichen. 

Das erste Treffen kostete mich wirklich Überwindung. Vielleicht auch, weil es nach vielen Monaten des grenzenlosen Futterns nicht nur mir gegenüber, sondern auch anderen Menschen gegenüber das offene Eingeständnis war, dass ich mich amtlich fett fühle.

Weight Watchers setzt auf eine langfristige Ernährungsumstellung. Alles ist erlaubt. Kein Lebensmittel steht auf der Blacklist. Gezählt werden Punkte. Smart-Points. Gesunde Lebensmittel haben weniger Punkte als Genussmittel. Lebensmittel mit einem hohen Anteil von Fett und Zucker schneiden deutlich schlechter ab, als eiweißhaltige Produkte. Fünf mal am Tag sollten Obst und Gemüse gegessen werden. Das Weight Watchers Konzept setzt auf eine auf eine ausgewogene Ernährung. So lassen sich Frustgefühle oder der sagenumwobene JoJo-Effekt vermeiden. 51 Punkte sind mein Tagesbudget. Zusätzlich darf ich pro Woche noch 42 Bonuspunkte veressen, falls es nötig sein sollte. Na, dann wollen wir mal. :)

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