Montag, 7. Januar 2019

Warum ich manchmal an mir selber scheitere!

Wenn wir den Versprechen der Hirnforscher folgen, können wir alles erreichen, wenn wir nur an uns glauben. Wichtig -so sagen sie- sei es vor allem ein Zielbild zu definieren. Also in meinem Fall: Der schlanke, sexy Frank in schicken Klamotten, der sich im Spiegel sieht und stolz darauf ist, so viel abgenommen zu haben.

In der Praxis ist es dann aber noch manchmal die Tagesverfassung, an der man scheitert. Die Tage, an denen man keine kohlenhydratarme Ernährung mehr sehen kann. Die Momente, in denen man einfach nur was süßes braucht und vorher nicht zufrieden wird. Die Tage, an denen man schon am Mittag weiß, dass man mit dem Kalorienbudget nicht durch den Tag kommt. Die Tage, an denen man Abends Hunger hat und die falsche Schublade im Küchenschrank öffnet....

Ich weiß inzwischen, dass auch solche Tage dazugehören. Natürlich rebelliert der Körper anfangs, wenn man ihm Zucker entzieht. Aber am nächsten Tag startet man schließen wieder mit einem vollen Punktekonto und kann so auch nach einem miesen Tag einen Neustart wagen. 

Mein Credo: Dran bleiben und nicht verzweifeln. Und sich manchmal auch einfach was gönnen. Langfristig ist das die bessere Variante als dauernder Verzicht und Unzufriedenheit.

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